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In Kimberley wurden in den siebziger Jahren des 19. Jahrhunderts Diamanten entdeckt. Schatzsucher und Hasardeure kamen aus aller Welt und siedelten hier um zu schürfen. Die alte Diamantensucherstadt wurde originalgetreu rekonstruiert.Hier ein Blick in die Kirche, stilgemäß hört Ihr hier Choräle erklingen. |
| Nach der Kirche ging man zur Zeit der Diamantensucher in die Kneipe. Hier ist es sehr laut, Musik dröhnt aus dem alten Klavier, Ihr hört das Gejohle der Zecher. Wie leer dabei die Kneipe ist! Wollt Ihr auch ein Glas Bier, oder besser einen Schnaps? |
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Wenn es zu jenen Zeiten in der Stadt brannte, war die Katastrophe vorprogrammiert, waren doch alle Häuser aus Holz! Die brave Feuerwehr hatte bestimmt nicht genug Kapazitäten, um das Feuer einzudämmen |
| Machen wir nun eine Fahrt mit der Tram! Sie entstand in der Zeit des Diamantenrausches und ist damit eine der ältesten Straßenbahnen der Welt. Gemütlich zockeln wir die paar hundert Meter durch enge Gassen, dann geht es zurück - ohne zu drehen. Der Fahrer wechselt einfach das Führerhaus! |
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Zuletzt wollen wir uns das "Big Hole" ansehen. Es ist das größte von Menschenhand gegrabene Loch aller Zeiten weltweit! Vom Wahn des unermesslichen Reichtums besessen haben sich viele Digger mit Hacke und Schaufel in ihrer Gier zu Tode geschaufelt. Der Diamantenrausch hielt nur kurze Zeit an. |
| Unsere Fahrt geht weiter durch den Orange-Freestate nach Quazulu-Natal. Im Golden-Gate-Nationalpark hatten wir auf unserer Reise noch einmal Glück. Es zogen zwar schon bedenklich schwarze Wolken heran, aber es regnete nicht. Je weiter wir aber nach Süden kamen, desto schlechter wurde das Wetter. Ich kann Euch also auf unserer virtuellen Reise nur wenig von den Drakensbergen zeigen. Wolken, Nebel und heftige Gewittergüsse behinderten unsere Fahrt. Hier seht Ihr einen charakteristischen Berg dieser Gegend. |
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Sollen wir in der Highland-Lodge einkehren? Von hier hat man einen atemberaubenden Blick auf diese außergewöhnliche Felsformation, eine Entschädigung für später entgangene Erlebnisse in den Natal-Drakensbergen. |
| Vergessen wir die Drakensberge und begeben uns an die Küste nach Richard's Bay. Es ist ein sehr geschäftiger mondäner Badeort mit vielen Surfern (nicht im Internet!), Seglern und Anglern. Wir wollen uns lieber den kleinen Urwald ansehen, große gibt es ja leider nicht mehr! Auf Holzstegen kann man ihn zufuß durchqueren. Die Affen seht Euch bitte auf den Nationalpark-Seiten an. Hier seht Ihr ein fettes Krokodil mit furchterregenden Zähnen. |
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Wer noch nie Lianen gesehen hat, kann sie hier bewundern. Wie Gardinen hängen sie vor den Bämen. Die Affen schaukeln sich gern darauf und schwingen sich mit Eleganz auf dickere Äste. Es schwirrt von Insekten, und unbekannte Vogellaute dringen durch das Dickicht. Wollt Ihr uns noch weiter begleiten? Dann hopp - hopp in das Auto! |
Bitte einsteigen und Türen schließen!
