Kaphalbinsel und Kapstadt

Die Kaphalbinsel Bitteschön, hier sind wir auf der Kaphalbinsel, Kapstadt sehen wir uns später an. Wir fahren durch die vornehmen Villenviertel der Weißen, wo, wie man sagt, man bereits ein Haus für 40000 Euro kaufen kann, aber First Class! Fahren wir lieber weiter.
Die Halbinsel ist sehr gebirgig, an der Atlantikküste ragen hohe Tafelberge auf, ähnlich dem in Kapstadt. Eine dramatische Landschaft! Zum Baden ist es im Atlantik zu kalt und im Indischen Ozean ist es zu gefährlich, weil dort viele Haie sind. Schöne Strände gibt es allerdings reichlich.

Jetzt fahren wir an der Hout-Bay vorbei, einer wunderschönen Bucht mit feinsandigem Strand und einer imposanten Gebirgskette. Wer will, darf für ein Foto schnell aussteigen, aber dann geht es weiter. Das ist nun mal so bei geführten Reisen! Die Hout-Bay auf der Kaphalbinsel
Cape Point So, hier geht der Weg zum Cape Point. Der Aufstieg dauert mindestens eine halbe Stunde. Wir sind natürlich hinaufgehechtet, ist aber bei 40 Grad im Schatten eine Strapaze. Begnügt Euch mit dem Foto!
Man sieht dort oben die Stelle, wo sich der Atlantische und Indische Ozean treffen. Besonders auf dem Weg nach unten hat man einen traumhaften Rundblick.
Nun sehen wir uns noch das Kap der Guten Hoffnung an, das die portugiesischen Seefahrer zuerst das "Kap der Stürme" nannten. Damit hatten sie nicht unrecht, denn selbst bei dieser großen Hitze stürmt es dort enorm. Mit der Anlandung des Bartholomaeus Diaz hat das Schicksal des Schwarzen Kontinents seinen Lauf genommen. Kap der Stürme

Auf Simon's Town verzichten wir heute, die Pinguine könnt Ihr Euch auf den Nationalpark - Seiten ansehen!

Waterfront und Tafelberg in Kapstadt In Kapstadt besichtigen wir unter anderem die "Nobelmeile", die Waterfront. Hier finden wir eine riesige Einkaufshalle mit allen erdenklichen Geschäften und Restaurants. Wir verweilen ein wenig und genießen den Blick auf die Bucht und den Tafelberg. Sähe man nicht überall schwarze Menschen, könnte man kaum glauben, in Afrika zu sein. Ich empfinde etwas Wehmut und sehne mich nach dem"richtigen" Afrika. Abwarten---morgen geht es weiter in den einsamen Norden!

 

Bitte einsteigen und Türen schließen!

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